Nach Palästina

aus dem Kunstmuseum Hamburg.

Von Professor Adolf Strauss.

Und sie ziehen aus, aus allen Richtungen der Welt. Sie machen sich auf, die braven Challuzim (landwirtschaftliche Kolonisten), einzeln, in Familien und gruppenweise, wie von einem die Weltteile durchdringenden Magneten angezogen. In ihrem Herzen wohnt die Sehnsucht, die Kraft, die Entschlossenheit, wohnen hundert Erinnerungen, Gesichte und Ahnungen, Vergangenheit und Zukunft verschmelzen in der Seele eines jeden zu einem Bilde, wie es kein Maler je gemalt.

Das sind keine Landgründer, wie sie vor Zeiten über die Erde gewandert, in der Seele einer jeden Familie reift erst das Wie der Ausführung, dann der Entwurf. Hundert Schwierigkeiten türmen sich auf. Hundert Dinge müssen erledigt werden. Und dann heisst es scheiden. Endlich machen sie sich auf den Weg, schreiten sie aus, die Seele fliegt voran, jede Seele ist eine eigene Welt für sich, kämpft für sich den Kampf des Landgründers, wenn sie auszieht, und jede strebt von derselben Kraft getrieben, einem gleichen Ziele zu.

Schon viele sind ausgezogen, das Heilige Land zu erobern. Ungeheure Heerscharen walzten sich durch den Zeitenstrom nach Osten, aber was ist aus ihnen geworden, was haben sie geschaffen? Nur die Blätter der Geschichte erzählen von ihren Unternehmungen, die niemals ihr eigentliches Ziel erreicht: das Heilige Land, Jerusalem vermochten sie nicht zu behalten. Für den mangelnden Enderfolg werden den Geschichtsphilosophen die zahlreichen kulturellen und wirtschaftlichen Aenderungen, die nach ihnen in der Welt vor sich gingen, einige Entschädigung gewähren; aber das ändert nichts an der Tatsache, dass das Einsetzen einer ganzen Welt nicht imstande war, Zion zu erobern. Und doch, nicht bloss Abenteurersucht, nicht bloss besitzgierige, schätzehungrige Männer, nicht bloss Machtpolitik waren damals die treibenden Kräfte, sondern auch Glaube und Idealismus in den Seelen der Besten. Viele organisierte Reiche liehen der Sache ihre bewaffnete Macht, ihr Geld, ihre Autorität. Viele Könige leisteten das heilige Gelöbnis, nur eines fehlte in der grossen Zahl der kriegerischen Unternehmungen: das Nationalgefühl. Aber gerade dieses ist unentbehrlich, um eine bleibende Schöpfung hervorzubringen, und gerade dieses glüht in den einzelnen und in den kleinen Gruppen, die jetzt des Weges kommen.

Der hundertste oder tausendste Teil der Krieger aus verrauschten Zeiten hätte das Heilige Land erobern und behalten können, wenn sie nicht als Fremde ausgezogen wären, sondern mit der unermesslichen Kraft, welche die nationale Zusammengehörigkeit und die Sehnsucht verleiht, eine Heimat zu gründen. Diese Kräfte sind unbesiegbar, wenn das religiöse Gefühl hinzutritt, ohne sie aber ist das religiöse Gefühl nicht genügend. Die Heimat gehört nur demjenigen, der sie im Herzen trägt.

Und der jetzige Auszug kann auch mit jenen religiösen Pilgerfahrten nicht verglichen werden, wie sie zum Beispiel die gläubigen Moslim nach Mekka unternehmen oder wie die anderen Gläubigen, wenn sie die ihnen heiligen Stätten einzeln oder in Gruppen aufsuchen. In ihrer Seele geht ein anderer Prozess vor sich wie in der Seele der landgründenden Söhne des biblischen Volkes. Ein ahnungsvoll mächtiges Gefühl zieht die Pilger an der wundertätigen Stätte zu jenen Gegenständen, natürlichen Erscheinungen oder Werken aus Menschenhand. Der eine will einen Stein küssen, der andere sich im Wasser des Jordan netzen, der dritte auf dem Boden liegend ein Gebet sprechen, sie wollen durchdrungen sein von jener geheimnisvollen mystischen Macht, die sie als Gottheit fühlen, sie wollen die in langjährigen Träumen ersehnte Glückseligkeit verwirklicht sehen und suchen für kurze Zeit die heiligen Stätten auf, um mit befriedigter Seele wieder heimzukehren.

Die nach Zion Ziehenden unterscheiden sich von ihnen wesentlich dadurch, dass sie in ihre Heimat streben, wo sie zu verbleiben wünschen; sie ziehen zu realer Arbeit, aus mit realen Plänen, sie wollen keine heiligen Gäste sein. Und wenn auch sie in ihrer Seele sich zu jeder Stätte der Pietät durch ein pietätvolles Ahnen hingezogen fühlen, so ist auch diese Pietät eine andere als die der Pilger im allgemeinen. Sie sehen in den heiligen Stätten das Andenken an ihre eigenen Ahnen, das Andenken an diejenigen, denen sie sich ähnlich wissen. Sie ehren sich seihst, indem sie jene ehren, und sie erkennen den Geist jener, wenn sie in sich selbst Einkehr halten. Sie fühlen eine innere Wärme, eine Nähe, und beugen sich dennoch dem Zauber vergangener Macht und Erhabenheit.

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Der Aufbau Palästinas

aus dem Kunstmuseum Hamburg.

Der Präsident der Zionistischen Exekutive Prof. Weizmann in Berlin.

Die Berliner Organisation der Zionisten veranstaltete in der überfüllten Philharmonie einen politischen Empfang für den Präsidenten der Zionistischen Exekutive Prof. Dr. Chaim Weizmann.

Der Ehrengast nahm das Wort zu einer längeren Rede über die politische Lage in Palästina und die Aufgaben des Zionismus. Weizmann schilderte die Fortschritte der zionistischen Bewegung seit der Konferenz von San Remo, wo die wichtigsten Bedingungen des Mandats für Palästina unter den Grossmächten vereinbart worden seien.

Dieses Mandat, das inzwischen von den Grossmächten inhaltlich, wenn auch noch nicht formell, anerkannt worden sei, gewähre der Judenheit das Recht auf ein nationales Heim in Palästina und die Berechtigung, durch eine Körperschaft in allen politischen und wirtschaftlichen Lebensfragen Palästinas, die diese nationale Heimstätte angehen, mitzuberaten; ferner läge es der Mandatarmacht die Pflicht auf, durch geeignete wirtschaftliche Massnahmen die Einwanderungen der Juden nach Palästina zu ermöglichen. Von staatsrechtlichen Tatsachen ausgehend, betörte Dr. Weizmann, dass es notwendig und wichtig sei, durch praktische Arbeit diese Anrechte zu Machtpositionen auszugestalten.

Die zionistische Organisation sei nicht mehr eine Partei mit rein idealen Zielen, sondern die Aufgabe, die der Aufbau Palästinas stelle, erfordere realpolitische Arbeit. Auf dem Wege zur Ausgestaltung dieser verpflichtenden Anrechte des jüdischen Volkes seien erhebliche Widerstände zu überwinden. Dabei denke man meist zuerst an die arabische Frage, die keineswegs ein einheitliches Problem sei.

Das national-jüdische Volk begrüsse es, dass die arabischen Stämme in dem Dreieck Damaskus-Bagdad-Mekka im Begriffe seien zur eigenen Staatlichkeit zu gelangen, so lange diese Bewegung ihre Ziele nicht auf Kosten des Lebensrechtes des jüdischen Volkes in Palästina zu erreichen strebt. Einsichtige Führer der national-arabischen Bewegung seien sich jetzt schon darüber klar, dass der arabische Staat nicht gegen das Judentum, sondern in Fühlungnahme mit dem Judentum erstehen müsse. Von dieser national-arabischen Bewegung seien die Reibungen mit den Arabern, die in Palästina sesshaft seien, zu unterscheiden. Es handelte sich dabei nicht um einen Nationalitätenkampf, sondern um lokale Schwierigkeiten, die durch Takt, Weisheit und Güte überwunden werden müssten. Das Aufblühen Palästinas durch die Arbeit der Juden werde das beste Mittel sein, die Araber davon zu überzeugen, dass es auch in ihrem Interesse läge, durch gemeinsame Arbeit mit den Juden die Wohlfahrt des Landes zu fördern.

Die Lage des Judentums selbst sei ein viel grösserer Widerstand der Aufbauarbeit in Palästina als die arabische Frage. Das Judentum Osteuropas sei durch die historischen Ereignisse der letzten Jahre politisch, moralisch und wirtschaftlich in Trümmer geschlagen. Die meisten Länder der Welt befänden sich in schweren Wirtschaftskrisen. Es würden mindestens noch vier bis fünf Jahre vergehen, bevor aus diesem Chaos ein Zustand der politischen und wirtschaftlichen Stabilität entstehen könne. Trotzdem müsse die Arbeit in Palästina, wenn nicht wertvolle Zeit verloren gehen solle, mit Einsatz aller Kräfte fortgesetzt werden. Die wirtschaftliche und kulturelle Durchdringung des Landes mit jüdischer Arbeit und jüdischem Geiste müsse in den nächsten Jahren erhebliche Fortschritte machen.

Es seien den Juden in Palästina die Konzessionen für die Wasserversorgung und die Elektrifizierung des Landes übertragen, worden, und in den nächsten Monaten werde der Bau der jüdischen Universität beginnen. Art und Umfang dieser Aufgaben kennzeichneten schon die Notwendigkeit, zu ihrer Bewältigung in erheblichem Masse intellektuelle Einwanderer heranzuziehen. Für die Fülle der jüdischen Intelligenz biete sich hier ein dankbares Arbeitsfeld für eine Betätigung im Dienste des eigenen Volkes.

Dr. Weizmann hat dem Reichspräsidenten Ebert in einem längeren Empfang über den Stand und die Ziele der zionistischen Bewegung berichtet.

Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien:
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Sinai
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Wâdi Mûsā
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Grabfassade El Chazne in Petra
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Felsengrab in Petra
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Gruppe von Felsgräbern zu Petra
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Felsfassade von Ed Dêr bei Petra
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Felsfassaden älteren Stils in Petra
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Grabfassade in Petra
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Tempel Kasr Firûn
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Felsgräber Madâin Sâleh
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Tote Meer bei Masada
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Ammân im Ostjordanland
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Ammân
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: el Kasr auf der Hochburg
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Jerusalem. Stadtbefestigung.
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Jerusalem. Damaskustor.
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: al-Aqsa-Moschee
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Tempelberg und Felsendom
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Jerusalem. Haram esch Scherîf
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Felsendom (Kubbet es Sachra)
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Klagemauer der Juden
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Eingang Grabeskirche Jerusalem
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Abschaloms Grab

Weitere Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien

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Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Klagemauer der Juden

aus dem Kunstmuseum Hamburg.

Jerusalem. Die Klagemauer der Juden am Haram esch Scherîf.

Die Mauer ist im unteren Teil der Rest des Unterbaues vom Tempel des Herodes. Sie ist etwa 18 m hoch. Die Quadern sind sehr gut gefugt, manche von ihnen sind mehrere Meter lang. Die oberen Lagen stammen zum Teil aus jüngerer Zeit und zeigen kleineren Steinschnitt. An dieser Mauer pflegen besonders am Vorabend des Sabbath die Juden sich zu versammeln, zu beten, kleine Kerzen anzuzünden und Klagelieder anzustimmen wegen des Unterganges des Tempels und des jüdischen Reiches. Eine genaue Beschreibung des herodianischen Tempels hat der jüdische Schriftsteller Flavius Josephus hinterlassen, der als Begleiter des Kaisers Titus die Zerstörung Jerusalems miterlebt hat (Antiquitates XV 11, Bellum Judaicum I 21, V 5). Danach sind von Archäologen und Architekten sehr viele Rekonstruktionsversuche gemacht worden, vgl. z. B. Chipiez und Perrot, Le Temple de Jerusalem, Paris 1889.

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Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Felsfassade von Ed Dêr bei Petra
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Felsfassaden älteren Stils in Petra
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Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Tempel Kasr Firûn
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Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: el Kasr auf der Hochburg
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Jerusalem. Stadtbefestigung.
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Jerusalem. Damaskustor.
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: al-Aqsa-Moschee
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Tempelberg und Felsendom
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Jerusalem. Haram esch Scherîf
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Felsendom (Kubbet es Sachra)
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Klagemauer der Juden
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Eingang Grabeskirche Jerusalem
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Abschaloms Grab
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Hauptstraße von Samaria
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Geburtskirche Christi in Bethlehem
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Berg Tabor
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Tabarîja, das alte Tiberias
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Turm aus der Kreuzfahrerzeit
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Tortosa (Tartûs)
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Qalʿat Simʿan
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Kirche des heiligen Symeon
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Gesamtansicht der Symeonskirche
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Krak des Chevaliers
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Krak des Chevaliers-Rekonstruktion
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Aleppo-Stadtmauer-Kinnasrin Tor
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Aleppo, Torbau der Zitadelle
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Aleppo. Brücke zum Tor der Zitadelle
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Aleppo, Böschungsturm der Zitadelle
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Aleppo, Minaret der Großen Moschee
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Aleppo, Tor der Zitadelle
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Aleppo, Tür des Mūristân al ʿÄtîk
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Aleppo, Mihrâb der Sultānîja
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Aleppo, Mihrâb der Firdausmoschee
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Aleppo, Minaret der Moschee al-Kâdi
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Aleppo, Chân Wezîr
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Aleppo, Utrusch-Moschee
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Aleppo, Kinnasrin Tor
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Aleppo, Grab des Kâit Bâi
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Aleppo, Moschee al- ´Adilîja
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Damaskus, Stadtmauern
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Damaskus, Zitadelle
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Damaskus, Umajjaden-Moschee
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Damaskus, Hof der Umajjaden-Moschee
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Damaskus, Umayyaden-Moschee
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Damaskus, Sâlihîja-Mausoleum
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Damaskus, Bibliothek-Sultans Bâibars
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Damaskus, Takîja am Barada
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Damaskus, Deutsches Konsulat
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Damaskus, Quartier Bâb Tûmā
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Damaskus, Straßenbrunnen
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Palmyra, Sonnentempel
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Palmyra, Trümmerfeld einer Hallen Straße
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Palmyra,Tudmur,Tadmur
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Palmyra, Große Hallenstraße
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Palmyra, Große Hallenstraße II
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Palmyra, kleiner Tempel
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Palmyra, Privathaus
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Palmyra, Sonnentempel
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Palmyra, Sonnentempel Ostseite
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Palmyra, Sonnentempelterrasse
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Palmyra, Tempelterrasse Inneres
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Palmyra, der Sonnentempel
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Palmyra, Grabturm
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Palmyra, Unterirdisches Grab
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Baalbek, Umfassungsmauer des Heiligtums
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Baalbek, Ausgrabungsfeld
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Baalbek, Bacchustempel
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Baalbek, korinthische Kapitelle
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Baalbek, Hauptportal des Bacchustempels
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Baalbek, Innenwand des Bacchustempels
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Baalbek, Halle
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Baalbek, Architekturstücke
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Baalbek, Tempel der Venus
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Gerasa
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Gerasa, nördlicher Teil
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Gerasa, Tetrapylon, Artemistempel
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Gerasa, Triumphtor, Artemistempel
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Gerasa, Tempel bēt el-tei
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Kanawât/Kanatha im nördlichen Haurân
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Suwêdā im nördlichen Haurângebirge
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Hösn Sfîri, Peripteraltempel
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Hösn Suleimân in Nordsyrien
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Apameia in Nordsyrien
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Bosrā im Haurân
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Bosrā und Kasr Naûs
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Bziza im nördlichen Libanon
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Bosrā, Thetaer
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Felstunnel in Seleucia Pieria (Selefke)
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Phönikische Grabmonumente in Marathus (´Amrit)
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Marathus. Felskapelle el Ma’bed
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Antiochia
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Orontes (Nahr el ´Âsi) bei Antiochia
Denkmäler aus Syrien, Palästina und Westarabien: Laodieea ad niare (Lādhikîja, Lattakie)