Leipzig heute und morgen

aus dem Kunstmuseum Hamburg

ZUM GELEIT

Diese Schrift gibt kein abgerundetes Wissen über Leipzig. Aber sie teill in einem bunten Querschnitt die Stadt zu Worte und mehr noch zu Bilde kommen lassen in ihrer unaufdringlichen und sanften Schönheit und in den Äußerungen eines zähen Lebenswillens, der, in der grausigen Hitlerzeit fast zu Boden geschlagen, nun wieder tatenfroh nach vorn drängt. Leipzig, wie es schafft und produziert, wie es aus zerbeulten und zerschlagenen Häusern wieder wohnliche Stätten herrichtet, wie es Entspannung findet bei kulturellen Veranstaltungen, bei Sport und Spiel, wie es seine Idylle bewahrt hat, wie es den Kopf voller Planungen trägt für eine hellere Zukunft: davon soll diese Schrift anschauliches Zeugnis ablegen.

Noch ist es nicht an der Zeit, grelle Reklame zu treiben. Aber es ist auch nicht zu früh dazu, im Spiegel des Bild- und Wortberichts eine Zwischenbilanz zu ziehen. Leipzig hat die vergangenen drei Jahre nicht nutzlos verstreichen lassen. Die alte Messestadt hat den Blick nach vorn gerichtet, und das Leben ist hier nicht ohne Sinn und Hoffnung.

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Nordisches Blutserbe im süddeutschen Bauerntum

aus dem Kunstmuseum Hamburg

„Die Hauptsache ist, daß die Rasse rein bleibe! Rein und sich selber gleich, wie schon Tacitus sie einst rühmte. So nur werden wir ein Volk! So nur werden wir eine Einheit! So nur werden wir Offenbarungen und Betätigungen der Geisteswelt und fähig, das Grundelement des Urvolkes der Germanen zu erhalten und zu steigern, ohne das Große und Gute aller Zeiten und Völker von uns wegzuweisen.“

Johann Wolfgang von Goethe














Weitere 49 Abbildungen.

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